Tübingen, den 20. Mai 2003
Im Geschäftsjahr 2002/03 (Ende: 31.03.2003) hat die Tübinger Storymaker GmbH Agentur für Public Relations ihren Umsatz mit acht Mitarbeitern auf 855.000 Euro (+18,5% i.V. zum Vorjahr) erhöht. Die Zahl der Veröffentlichungen für Kunden konnte verdoppelt werden. Auch die Rendite ist gestiegen.

„Das Ergebnis ist ein Beweis für unsere Story-Qualität und ein professionelles Themenmanagement“, bewertet Inhaberin und Geschäftsführerin Heidrun Haug die Bilanz. Im vergangenen Geschäftsjahr hat die auf Hightech-Unternehmen fokussierte Agentur neue Projekte und Etats gewonnen, darunter den führenden Hersteller von Unternehmenssoftware PeopleSoft.
In einer Image-Umfrage unter Journalisten im Februar diesen Jahres wurde der langjährige Agenturkunde IDS Scheer AG nach SAP als bekanntestes deutsches IT-Unternehmen eingeschätzt.

Im neuen Geschäftsjahr wurde Storymaker von dem Mediendienstleister Observer und dem Software Engineering-Unternehmen sd&m mit der Image-PR beauftragt. Das Softwareunternehmen Computer Associates, für das die Agentur seit vielen Jahren die Fachkommunikation managt, hat neue Projekte beauftragt.
Für 2003/04 plant die Geschäftsführung einen Umsatz von über einer Million Euro.

Tübingen, den 19. März 2003
Pressearbeit ist für den Markenaufbau im Business-to-Business-Markt wichtiger als Anzeigenkampagnen und Messeauftritte. Dieser Meinung sind rund 90 Prozent von 350 über IT-Marken befragte deutsche, auf die IT-Branche spezialisierte Wirtschafts- und Fachjournalisten. Das Ranking der bekanntesten deutschen IT-Anbieter wird von SAP, IDS Scheer, Siemens Business Services und Software AG angeführt, unter den ausländischen B-to-B-Unternehmen rangieren IBM, Microsoft und Novell auf den vorderen Plätzen. Die Umfrage wurde von dem Marktforschungsunternehmen Smart-Research GmbH im Auftrag der PR-Agenturen Storymaker und K.meik durchgeführt.

Die Umfrage bezog sich auf das Markenimage der jeweils umsatzstärksten deutschen und ausländischen Software- und IT-Services-Anbieter und unterscheidet zwischen Bekanntheit in der Wirtschaft (B-to-B) und der breiten Öffentlichkeit. Die Spitzengruppe über alle Rankings bilden die großen Hersteller IBM, Microsoft, SAP und Oracle, deren Bekanntheit die Journalisten mit über 95 Prozent in der Wirtschaft und über 80 Prozent in der Öffentlichkeit einschätzen. Ihnen folgen Netzwerk-anbieter Novell und die internationalen IT-Dienstleistungsunternehmen T-Systems, SBS, Cap Gemini Ernst&Young und Accenture. Zum oberen Mittelfeld, die zu mehr als 80 Prozent in der Wirtschaft und zwischen 30 und 50 Prozent in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen werden, gehören IDS Scheer, Software AG, CSC Ploenzke, SAP SI und Peoplesoft.
Der große Verlierer im Vergleich zu der 2002 erstmals durchgeführten Branding-Umfrage ist das IT-Dienstleistungsunternehmen Bearing Point. Während das Vorläuferunternehmen KPMG Consulting im Vorjahr auf Platz 4 im Bekanntheitsgrad rangierte, steht das umfirmierte Unternehmen nun auf einem der letzten Plätze. Besser positioniert haben sich CSC Ploenzke und Ixos.
Von einem Markenunternehmen erwarten 76 Prozent der Journalisten eine gute Pressearbeit und 57 Prozent Kommentare zur Marktentwicklung. Die geringste Bedeutung haben Neuigkeiten zur CeBIT. Unter den wichtigsten Massnahmen zum Markenaufbau rangiert die Pressearbeit mit 90 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Kundenprogrammen und Anzeigenkampagnen mit je 75 Prozent, dann ein prägnantes Logo, Messeauftritte und das Referenzmarketing.
Auffällig ist der Zusammenhang zwischen Wahrnehmung des Unternehmens und persönliches Kennen von Geschäftsführung und Vorstand. Bei den deutschen Anbietern rangiert hier IDS Scheer an erster Stelle. 90 Prozent der Journalisten kennen die Top-Ebene des Unernehmens sehr gut bis gut. Bei SAP sind es 86 Prozent. Bei auffallend vielen, auch großen Unternehmen ist die Top-Ebene den Journalisten überhaupt nicht bekannt.

Tübingen, 28. Februar 2003
Hintergrundartikel, Markteinschätzungen sowie neutrale Beiträge externer Experten fehlen in Kundenzeitschriften und würden diese aufwerten. Rund 40 Prozent der für Kundenzeitschriften Verantwortlichen gaben dies in einer von Storymaker durchgeführten Umfrage über Kundenzeitungen im Business-to-Business-Bereich an. Die auf IT spezialisierte Agentur für Public Relations befragte circa 1.000 Unternehmen aus der IT-Branche in Deutschland über Qualität, Zielsetzung und Produktion ihrer Kundenpublikation.

Die Auflagen der mehrheitlich an Fachabteilungen und Management adressierten Unternehmespublikationen sind sehr unterschiedlich: 29 Prozent der Kundenzeitschriften haben eine Auflage von über 10.000 Exemplaren und 22 Prozent unter 2.000. Vier Fünftel der Zeitschriften gehen an einen festen Abonnentenstamm. Die Mehrzahl (69 Prozent) erscheint vierteljährlich.

Werblicher Charakter vor journalistischer Qualität
Bei 51 Prozent der antwortenden Unternehmen zeichnet das Marketing, bei 29 Prozent Marketing und PR gemeinsam verantwortlich für das Erscheinen der Kundenzeitschrift und beziehen in erster Linie Werbeagenturen ein. Der werbliche Charakter vieler Publikationen schlägt sich auch in der Angabe über den Zweck nieder, der für 68 Prozent in der Werbung für Produkte und Leistungen liegt. Die meisten Kundenzeitschriften sind mit weniger als 5.000 Euro pro Ausgabe Low-Budget-Projekte. Nur jedes zweite Unternehmen stellt der Redaktion überhaupt ein Budget zur Verfügung. 32 Prozent meinen, die Qualität könnte besser sein, aber lediglich 22 Prozent überprüfen regelmäßig durch Befragungen die Zufriedenheit ihrer Leser.

Online überholt Print, aber die Interaktion im Web wird nicht optimal genutzt
Die Bedeutung der Cross-Media-Kommunikation wächst: Lediglich 15 Prozent der Kundenzeitschriften erscheinen ausschließlich in Printform, 19 Prozent nur online. Zwei Drittel dagegen erreichen sowohl gedruckt als auch online ihre Adressaten. 73 Prozent bieten zudem ihre Kundenzeitschrift auf ihrer Webpage zum Download an. Demgegenüber werden die Vorteile der interaktiven Kommunikation mit dem Kunden noch zu wenig genutzt. Während Link-Hinweise und eMail-Adresse der Ansprechpartner sich als Kontaktinstrument durchgesetzt haben, werden Chat- und Forenangebote oder Gewinnspiele zur Interaktion mit dem Leser kaum eingesetzt.

PR Report 11.10.2002

Autorin: Heidrun Haug
Ein Gastkommentar für den PR Report über die Medien und den Neuen Markt.

Anti-Neue-Markt-Stimmung treibt seltsame Blüten

“Das Thema klingt interessant und wir würden den Herrn auch gerne einladen. Doch unser Vorstand hat entschieden, bis auf weiteres grundsätzlich keinen Vertreter eines Neue-Markt-Unternehmens reden zu lassen.“ Der internationale Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten zieht unerbittliche Konsequenzen aus der New Economy-Pleite. Das offerierte Unternehmen ist zwar seit Gründung profitabel, hat noch nie negative Schlagzeilen gemacht und der Gründer wird in vielen Ländern als Pionier auf seinem Gebiet zu Reden und Interviews eingeladen. Doch deutsche Journalisten üben sich in Sippenhaft.
Leider kein Einzelfall. Häufig trifft man auf Ablehnung und Aversionen, wenn derzeit ein Neue-Markt-Unternehmen News anbietet. Wenn statt erneuter Negativzahlen oder Skandalmeldungen ein weit über dem Durchschnitt liegendes positives Ergebnis gemeldet wird, titelt gar eine Agentur, das sei ein “Non-Event“. Der Geschäftsverlauf sei wie bekannt positiv, also nichts Spektakuläres.

Sicher, viele Wirtschaftsjournalisten sind wie Finanzanalysten und Investoren dem Hype aufgesessen und haben die PR-Fantasien vieler Startup-Unternehmer durch geschönte Berichte zusätzlich beflügelt. Wenn heute wieder mehr eigene Recherche getrieben und die präsentierten Storys auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden, ist dies als verantwortliche Journalistenarbeit zu begrüßen. Zu oft haben Journalisten auf Startup-Partys Duz-Freundschaften mit Vorständen begonnen oder sich feine Reisen gerne bezahlen lassen. Durch aktuelle Enthüllungen wissen heute alle, dass in der Wirtschaft genau so gelogen und manipuliert wird wie in der Politik. Und die Wirtschaftspresse wird noch genügend Anlass finden, über Bilanzfälschungen oder Hunzinger-Connections zu berichten.

Doch eine andere Sache ist der Umkehrschluss, dass man Unternehmern immer misstrauen und über den Neuen Markt wenn überhaupt nur noch negativ berichten muss. Dieses Pendel zum anderen Extrem hat ebenso wenig mit der Realität zu tun. Da hilft auch kein Verweis auf die alte Journalistenweisheit: “Bad news are good news.“ Hauptsache, man steht im Blatt. Für ein Unternehmen und seine Mitarbeiter, die ein gutes und vielleicht sogar überdurchschnittliches Ergebnis erwirtschaftet haben, ist die arrogante Behandlung durch Journalisten ein Imageschaden – der durch nichts außer durch eine allgemeine Negativstimmung gerechtfertigt ist. Und die schadet nicht nur einem einzelnen Unternehmen, sondern der gesamten Wirtschaft.

Die ITK-Branche steckt in der Krise. Kleine Agenturen leiden mit. Wie bewältigen sie die Flaute? Welche Strategien sind erforderlich?
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Tübingen, den 10. Juni 2002
Mit Start zum 1. Juni 2002 übernimmt die PR-Agentur Storymaker die Kommunikationsberatung einschließlich der Umsetzung aller PR-Maßnahmen für die Lynx Consulting Group. Das IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld unterstützt große und mittelständische Betriebe bei der Beratung, Konzeption und Umsetzung komplexer IT-Projekte. Die seit dreizehn Jahren etablierte Firmengruppe verspricht sich durch die Zusammenarbeit mit Storymaker eine Steigerung des Bekanntheitsgrades sowie mehr Profilschärfe gegenüber dem Wettbewerb.
Die Lynx Consulting Group beauftragt erstmals eine PR-Agentur mit der Pressearbeit. In enger Zusammenarbeit mit der für Marketing und Public Relations verantwortlich zeichnenden Lynx-network GmbH soll die „Erfolgsstory Lynx“ geschrieben werden. Die Entscheidung für Storymaker fiel insbesondere vor dem Hintergrund einer erfolgreichen „Testphase“ zur CeBIT 2002.

„Wir versprechen uns von der Zusammenarbeit mit Storymaker die klare Positionierung von Lynx bei den Zielgruppen und eine verstärkte Präsenz in der Fach- und Branchenpresse“, erläutert Steffen Jakob, Geschäftsführer der Lynx-network GmbH.
Die Lynx Consulting Group wird von der Storymaker-Geschäftsstelle in Dortmund betreut.

Kurzprofil

Die Lynx Consulting Group ist ein IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren neun nationalen und internationalen Standorten. Das vor dreizehn Jahren gegründete Unternehmen unterstützt Großunternehmen und mittelständische Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen bei der Beratung, Konzeption und Umsetzung komplexer IT-Projekte. 2001 erwirtschaftete die Gruppe mit 280 Mitarbeitern einen Umsatz von 31 Millionen Euro. Zu den Kunden von Lynx zählen unter anderem Aral, Dr. Oetker, Langnese/Iglo, LBS, Metro, Miele und die WestLB. Lynx pflegt ausgezeichnete Partnerschaften zu HP, Lotus, Microsoft, Oracle und SAP.

Tübingen, den 05. April 2002
Mit Wirkung zum 1. April 2002 hat PeopleSoft die PR-Arbeit für den deutschen Markt an die PR-Agentur Storymaker übertragen. Der Auftrag umfasst die Kommunikationsberatung einschließlich der Umsetzung aller Maßnahmen für die Unternehmenskommunikation inklusive der Pressearbeit zur CeBIT 2003. Die deutsche Tochtergesellschaft des amerikanischen Softwareherstellers, der mit einer Web-Plattform als technologisch führend bei Unternehmenssoftware gilt, verspricht sich von der Zusammenarbeit eine deutliche Steigerung des Bekanntheitsgrades bei den deutschen Zielgruppen.

PeopleSoft entschied sich zur Neuvergabe des Etats nach einer Wett-bewerbspräsentation. “Vor allem in der deutschen Wirtschaftspresse ist PeopleSoft angesichts des Markterfolgs zu schwach vertreten. Storymaker hat durch fachliche Kompetenz als auch durch Kreativität überzeugt,“ sagt Irene Böhme, Leiterin Marketing Communications der PeopleSoft GmbH. “Ziel der Zusammenarbeit ist eine höhere Aufmerksamkeit der Medien durch eine klare Marken-PR und die Betonung der Nutzenpotenziale webbasierter Softwarelösungen.“

Die Tübinger PR-Agentur wird das Projekt in Zusammenarbeit mit K.meik Gesellschaft für integrierte Kommunikation durchführen.

Journalisten-Umfrage zum Markenimage von IT-Dienstleistern

Eindeutiger Spitzenreiter als international bekannteste IT-Dienstleistungsmarke ist IBM Global Systems. Das klarste Profil unter Deutschlands führenden IT-Dienstleistern hat die IDS Scheer AG, die in der Lünendonk-Liste der Top 25 nach Umsatz auf Platz 21 steht. Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage, die von den beiden Agenturen Storymaker und K.meik unter 100 IT-Journalisten in Fach- und Wirtschaftsmedien durchgeführt wurde.
Von einem Markenunternehmen erwarten Journalisten, dass es in erster Linie Markttrends kommentiert. Außerdem sind die Redakteure der Meinung, dass diese Unternehmen mit führenden Medien kooperieren und höchsten Wert auf gute Kontakte zur Presse legen sollten.

Die ersten drei Plätze im Markenranking belegen nordamerikanische IT-Dienst-leister. Nach IBM folgen PriceWaterhouseCoopers und Cap Gemini Ernst & Young. Den vierten Platz nimmt die in Saarbrücken ansässige IDS Scheer ein, die außerdem bei der Frage, welches Unternehmen sich klar von Mitbewerbern abhebt, den ersten Platz belegt.
Teilweise liegen die Positionen, die Unternehmen bei Größe und Bekanntheit einnehmen, weit auseinander. Auch die Börsennotierung trägt nicht automatisch dazu bei, dass den Unternehmen ein Markenimage zuerkannt wird.

Basis der Umfrage war die Lünendonk-Liste 2001 der Top 25 IT-Dienstleister und Systemintegratoren, die um die von Lünendonk grundsätzlich nicht beachteten Service-Tochtergesellschaften der großen Hersteller ergänzt wurde. Die angeschriebenen Journalisten konnten auf einer alphabetisch geordneten Liste die Markenbekanntheit auf einer Punkteskala zwischen 0 und 5 ankreuzen. Weitere Fragen wurden zur Unterscheidung von Mitbewerbern, zur Bekanntheit der Managementsebene und den Erwartungen von Journalisten an ein Markenunternehmen gestellt.

Kurzprofile

Storymaker GmbH mit Sitz in Tübingen ist eine auf die IT-Branche fokussierte Agentur für Public Relations. Die Leistungen umfassen Medienarbeit, strategische Kommunikationsberatung für Imagebildung und Corporate Identity sowie Corporate Publishing. In Workshops wird die Success Story des Unternehmens erarbeitet, die den Rohstoff für eine erfolgreiche Positionierung des Unternehmens in der Presse und Öffentlichkeit bildet.

K.meik, Gesellschaft für integrierte Kommunikation, ist spezialisiert darauf, Unternehmen der Dienstleistungsindustrie bei der Markenbildung und -festigung zu begleiten. Vor allem gehören hierzu Branding-Konzepte, pre- und after-sales-Aktionen sowie Maßnahmen zum Coaching der Führungs-mannschaft dieser Unternehmen. Zu den Kunden zählen bislang große Anwaltskanzleien, IT-Dienstleister sowie Unternehmen der Medienbranche.

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Heidrun Haug
Storymaker GmbH
Fürststr.7
72072 Tübingen
Tel. 07071/93872-0
Fax: 07071/93872-29
E-Mail: info@storymaker.de

Erfolgreiche Zielgruppenansprache mit journalistisch aufbereitetem Corporate Content

Saarbrücken, 15. Januar 2002
Das Kundenmagazin der IDS Scheer AG ist eine der ältesten Unternehmenspublikationen im B2B-Sektor. Im Oktober 1992 kam die erste Ausgabe des “Scheer Magazin“ heraus und informierte mit einer Auflage von 3.000 Exemplaren über Produkte, Projekte, Termine und Strategien des damals 160 Mitarbeitern zählenden IT-Dienstleisters aus Saarbrücken. Mit neuem Layout präsentiert sich die Publikation in ihrem 10. Jahr als “Managementmagazin für Business Process Excellence. Mit journalistisch aufbereiteten Beiträgen ist das Scheer Magazin (aktuelle Auflage: 15.000) eine zielgruppengenaue Content-Plattform, die sowohl Entscheidern für IT-Anwendungen und Geschäftsprozessmanagement als auch Aktionären einen hohen Nutzen bietet. Jeder Beitrag der Printzeitschrift ist mit Internet-Angeboten verlinkt.

“Die Kundenzeitschrift ist für die IDS Scheer AG das beste Mittel, um die vielfältigen Zielgruppen vom CIO bis zum Aktionär umfassend und glaubwürdig zu informieren. Spannende Stories schaffen Anreize, sich mit unserem komplexen und erklärungsbedürftigen Geschäft auseinanderzusetzen“, sagt Dr. Gilbert Anderer, Marketing-Leiter der IDS Scheer, das als Nemax-50-Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern heute zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört.

Über mehrere Relaunches wurde das “Scheer Magazin“, das von Beginn an von der Tübinger PR-Agentur Storymaker GmbH publizistisch betreut wird, zu einem Kundenmagazin mit hoher redaktioneller und grafischer Qualität entwickelt, durch das sich die Printpublikation klar von Medien mit werblichem Charakter unterscheidet. Die Berichterstattung über das eigene Unternehmen, dessen Produkte und Leistungen sind mit dem neuen Konzept auf ein vertretbares Mass reduziert. Im Mittelpunkt stehen exklusiv recherchierte Hintergrundberichte, Reportagen und Interviews über Innovationen durch den Einsatz moderner Technologien, die den Leser über aktuelle Entwicklungen auf den Gebieten der IT-Anwendungen und Geschäftsprozesse informieren und ihn bei seinen Business-Entscheidungen unterstützen. Im “Trendletter“ hinterfrägt Unternehmensgründer und Vordenker August-Wilhelm Scheer politische und wirtschaftliche Entscheidungen und gibt Orientierung für den Aufbruch ins Internet-Zeitalter.

In regelmäßigen Leserbefragungen werden Qualität und Resonanz geprüft. Die letzte Befragung im November 2001 ergab einen Notendurchschnitt von 1,9 bis 2,3 für Inhalt, Grafik und Informationsgehalt und bestätigt, dass Herausgeber und Redaktion auf dem richtigen Weg sind. Interessenten können das Scheer Magazin über die Internet-Adresse www.ids-scheer.de beziehen.

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Über IDS Scheer Die IDS Scheer AG bietet Beratung und Software für das Geschäftsprozessmanagement aus einer Hand. Mit dieser One-Stop-Shopping Lösung unterstützen die 1.500 Mitarbeiter von IDS Scheer Unternehmen weltweit, ihre internen Abläufe und ihre Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten effizienter, kosten-günstiger und damit wettbewerbsfähiger zu gestalten. Die dazu von der IDS Scheer entwickelten Software-lösungen ARIS und Process Performance Manager (PPM) sind Marktführer für das Geschäftsprozess-management. ARIS ist mehrfacher Testsieger und nach Analystenbewertung das weltweit beste Analyse-werkzeug für Geschäftsprozesse. Die IDS Scheer AG erzielt seit 16 Jahren stets positive Erträge. Als Mitglied im Qualitätsindex NEMAX 50 gehört die IDS Scheer-Aktie zu den stärksten und stabilsten Werten am Neuen Markt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ids-scheer.com

Für weitere Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Wolfgang Grandjean
Public Relations
IDS Scheer AG
Tel. + 49 (0) 681 / 210 3204
Fax + 49 (0) 681 / 210 1221
E-Mail: w.grandjean@ids-scheer.de

Handelsblatt 18.05.2001

Das Unternehmen als erfolgreiche Story

Zunehmend genervt reagieren Redakteure auf Anrufe von PR-Arbeitern, die sich nach dem Abdruck der Pressemitteilung erkundigen oder vollmundig die Leistungen des Unternehmens anpreisen. Zuviel schlechte Werbung anstatt gute Storys, so die Kritik. Die Krise der New Economy hat auch PR in Verruf gebracht, weil mit den Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit allzu oft die haltlosen Versprechungen der Unternehmensgründer als Tatsachen kommuniziert wurden. Wer die Prinzipien des Storyschreibens kennt und beachtet, ist dagegen gewappnet.

Eine Story handelt von Chancen und Risiken, nicht von Erfolgsrezepten.
Alle Geschichten, die den Erfolg eines Unternehmens als gesichert darstellen, sind unwahr, stereotyp und langweilig. Die Gründung und Entwicklung eines Unternehmens ist wie eine Abenteuerreise, die auch so beschrieben gehört: Mit viel Mut, guter Vorbereitung, gründlichen Abwägungen – und mit unsicherem Ausgang. Jedes neue Produkt, das auf den Markt gebracht wird, jede Änderung in der Unternehmensstrategie ist mit Risikofaktoren behaftet. Wer diese verschweigt, nimmt dem Unternehmertum seinen Reiz. Ganz gleich, in welchem Markt ein Unternehmen tätig ist, ob es etabliert oder frisch gegründet ist, wenn der Kampf um den Erfolg beschrieben wird, dann interessieren sich Redaktionen für den Stoff, dann ist die Story für die Leser spannend. Und wird zudem den Anstrengungen gerecht, die ein Unternehmer auf sich nimmt.

Eine Story handelt von Persönlichkeiten, nicht von Sachen.
Die Story zeigt die Köpfe, die hinter dem Unternehmen stehen und erläutert deren Beweggründe, Gedanken und Handlungen. Ein Unternehmen, das anonym bleibt und nur Leistungen und Produkte, aber keine Menschen hat, lebt nicht. Es ist kalt, unpersönlich, weckt keine Emotionen. Die Öffentlichkeit möchte unterhalten sein, an menschlichen Erfahrungen und Erlebnissen partizipieren, mitleiden und sich begeistern. Was treibt die Startup-Gründer? Nach welchen Kriterien führt der Vorstand das Unternehmen? Welche Erfahrungen bringt der oberste Entscheider mit? Geschichten über Technologien, neue Verfahren oder Produkte sind etwas für trockene Wissenschaftsmagazine, Storys mit human touch werden überall gerne gelesen und gehört, weil jeder davon lernen kann. Eine gute Story bringt die Lenker und die Mitarbeiter des Unternehmens ans Licht und charakterisiert die Persönlichkeiten.

Eine Story handelt von Visionen, nicht von Fantasie.
Erspinnen kann man sich vieles: Wie schön wären doch 150ige Wachstumsraten, gute Geschäftsbeziehungen zu den Tycoons der Branche, Superprojekte bei Großkonzernen, ein schmuckes Firmendomizil und davor der Ferrari für den Chef, Dependancen hier und da und am besten überall auf der Welt. Doch Storymaking hat nichts mit Märchen oder Fantasterei zu tun. Wichtig ist die Vision des Unternehmers, wie er die Wirklichkeit durch seine Geschäftsidee verändern möchte. Was wird besser, was einfacher, wo liegt der Nutzen für die Kundschaft. Visionen haben gestalterische Kraft und sind realisierbare Vorstellungen für die Zukunft. Deshalb stehen sie im Mittelpunkt einer jeden Story.
Eine Story handelt von echter Innovation, nicht von me-too.
Niemand kann mit Gewissheit sagen, was sich verkaufen lässt und zu einem wirtschaftlichen Erfolg wird. Jedes Unternehmen wird mit Mut und Kalkulation gegründet oder geführt. Und natürlich möchte jeder Manager den Erfolg haben. Doch allein verlockende Marktprognosen reichen nicht aus, um ein Produkt erfolgreich zu positionieren. Der Markt erwartet Neues und belohnt Unternehmen, die Probleme lösen, Regeln brechen und die Herausforderungen meistern. Me-too-Unternehmen, die auf einen Zug aufspringen wollen, geben keine gute Story ab.
Eine Story handelt von Fakten, nicht von Ankündigungen.
Ankündigen kann man vieles. Entscheidend ist, was das Unternehmen umsetzt. Ability to execute muss nachgewiesen werden. Hier hilft nur eines: Fakten, Fakten, Fakten. Mit leeren Versprechungen und Allgemeinplätzen lässt sich keine Story füllen. Das Unternehmen muss hard facts bieten: Kunden mit Namen und Gesicht, Produkte mit Preis und Absatzzahlen, Erfolg mit Umsatz und Gewinn.

Eine Story handelt von Originalität, nicht von Wiederholungen.
Uninteressante Unternehmen gibt es nicht. In jeder Firma steckt eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Aber die Story muss wahrhaftig und authentisch sein. Die Story sucht nach diesen originellen Aspekten, die ein Unternehmen einzigartig machen: in der Produktentwicklung, in der Marketingstrategie, in der Personalführung, im Vertriebskonzept, in der Unternehmenskultur, wo auch immer irgendwo findet man das Außergewöhnliche, vielleicht sogar ein Alleinstellungsmerkmal, das die Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft nährt.

Eine Story hat viele Storys.
Die Mediengesellschaft ist hungrig nach guten Storys. Die große Unternehmensgeschichte bildet den Rahmen für unzählige Themen, die auf sie Bezug nehmen. Jedes Thema kann als Story aufgebaut werden: mit interessanten Handlungen, mit Menschen, Statements, Argumenten und Fakten. Wenn die Story Erfahrungen vermittelt, Einschätzungen herleitet und Substanz hat, dann wird sie gern gedruckt und gelesen. Für das Unternehmen entsteht so peu à peu Identität und Vertrauen, weil die Story authentisch ist.